Feierlichkeiten im Sande

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Wer sich heute auf den Weg machte, um den Feierlichkeiten der Einweihung eines neuen 1,5 km langen Gleises bei gleichzeitigem Rückbau des wenige Meter entfernten alten Gleises beizuwohnen, wurde enttäuscht. Nur geladene Gäste und Presse hatten Zugang. Da bleibt nur der Trost, dass bei der Hitze die Feier im Sande erspart blieb und wir die Lobeshymnen auf das Erreichte in der kritischen Presse nachlesen. Ein Vorgeschmack könnte dieser externe Link (Drehscheibe Online vom 22.8.2016) sein. Inzwischen gibt es schon neben der DB-offiziellen Verlautbarung erste Berichte im Netz z. B. NDR.. Wer Bilder sehen will, findet sie schon unter Drehscheibe Online. Weitere werden folgen und in der Rubrik „Presse“ kommentiert.

Lies seine Termine

Lies Termine

Wenn ihm seine Funktion im Aufsichtsrat von VW nicht in die Quere kommt, wird Lies sich am 24.8. im Oldenburger Land aufhalten (11 Uhr Verabschiedung von Herrn Seelheim und die Vorstellung von Herrn Reckermann, NWZ, Oldenburger Kulturzentrum PFL) und am nächsten Tag von Oldenburg um 9 Uhr eine „Bahnbereisung“ nach Wilhelmshaven mit dem Bahnchef Grube unternehmen. Es bleibt zu hoffen, dass die Herrschaften auch aus dem Fenster schauen, um die Verunstaltung durch teilweise bereits beschmierte, in der Höhe unterschiedliche Lärmschutzwände bewundern zu können. Ziel der Fahrt soll die Einweihung eines lediglich 1,5 km langen Stückes Strecke nördlich Sande sein (siehe auch unter der Rubrik Presse oder die hier verlinkte dpa-Meldung). Alle Jahre wieder: Es lohnt sich ein Vergleich mit der „Bereisung“ im Jahr 2015, hier mal ein Link auf die Facebook-Seite. Übrigens: Auch die IBO führt für interessierte Personen am 4.9.2016 (siehe Termine) eine „Bereisung“ bis an den Jade-Weser-Port und zurück durch. Wir starten nunmehr einen erneuten Versuch, ein Gespräch mit Herrn Dr. Grube führen zu dürfen (siehe Brief an Vorstand DB, August 2016).

UmwRG – Änderungen zu Lasten der Bürger?

Nachdem mit Urteil des EuGH vom 15. Oktober 2015  der Ausschluss von Einwendungen, die nicht innerhalb der gesetzlichen Frist wahrgenommen wurden (Präklusion) für unwirksam erklärt wurde, hat man nun vor, beginnend mit einem Gesetzesentwurf des Bundesrats den Ausschluss von Einwendungen dann möglich zu machen, wenn deren erstmalige Geltendmachung im Gerichtsverfahren missbräuchlich oder unredlich ist. Um der Öffentlichkeit „UmwRG – Änderungen zu Lasten der Bürger?“ weiterlesen