Wir fordern die Sicherheitsvorkehrungen, die in den Niederlanden umgesetzt sind

Diese Aussage des Oberhausener OB findet Eingang in einen Bericht der  jüngsten Ausgabe der Zeitschrift  Binnenschifffahrt Nr. 7  S. 42. Wir haben unlängst über die PM der Bundesministerin Hendricks zur Betuwe-Linie und dem vermeintlichen Durchbruch berichtet. Dies muss auch aus unserer Sicht relativiert werden.  In einer Klage der Stadt Oberhausen gegen das Eisenbahn-Bundesamt wird im Gegensatz zum gefundenen „Durchbruch“ die Forderung der Feuerwehr übernommen, alle 200 m Sicherheitstüren in 2,50 m Breite zu bauen.

Interessant ist zitierte Aussage von Prof. Dr. Michael Schreckenberg: „Wenn die Strecke in Deutschland fertiggestellt ist, beginnen die Reparaturarbeiten in den Niederlanden. … Der Gesamtfluss wird dadurch nicht verbessert“.

Zur Zeit sind die Beiträge der Zeitschrift  „Binnenschifffahrt“ noch nicht online. Nach Angaben der Redaktion wird das in der nächsten Woche geschehen.

Auf den Unterschied zwischen den niederländischen und den deutschen Sicherheitsanforderungen geht eine EU-Petition  von Mitglieder  einer Bürgerinitiative aus deutschen und niederländischen Staatsangehörigen ein.

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