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27. Oktober 2017
Aus dem Tagebuch eines Bahnanliegers

Nach dem vielfachen Kettensägen-Konzert heute früh habe ich unternommen:

  • Heftige Diskussion mit den Ausführenden. Dabei gehört, dass sie Anweisung hätten, alles an Gewächsen innerhalb eines 6-m-Bereiches von Mitte Gleis abzutragen – das nennen wir „Entgrünung des Bahndammes“
  • Zwischen 09.30 und 10.15 Uhr Anruf -Versuche und Bitte um Rückruf. Müller, Untere Naturschutzbehörde und  Hr. Wilken – Erfolg=Null
  • 10:30 Uhr Anruf bei DB, H.Beyer, er versucht , Knauer zu erreichen.
  • 11:00 Uhr Anruf EBA, H.Berka: Er ist  nicht zuständig, vermittelt mir aber den zuständigen Mann aus dem Sachbereich 4 des EBA in Hannover, H.Brüggemann, Tel: 0511 3657140.  Dieser sagt zu, dass sich der für NW-Niedersachsen zuständige Bearbeiter bei mir meldet.
  • 13:50 Uhr Anruf bei NWZ, Fr. Schicke: Situation erklärt. Redaktion ist „heute bereits überlastet“, aber sie schickt jemanden zum fotografieren.
  • 14:00 Uhr Thorsten von Reken erscheint und schießt div.Aufnahmen.
  • 14:10 Uhr Knauer und Schubert stehen vor der Tür, waren auf der Rückfahrt aus WHV gerade bei OL. Besichtigung der gefällten Natur und Hinweis von Knauer an die Firma: Rückschnitt nicht zu 100%, untere Reihen stehen lassen , nur größere Bäume wegnehmen, die auf die Gleise fallen könnten!
  • 14:26 Uhr Anruf von H. Warns, EBA,  zuständiger Bearbeiter. Er hat sich vor Ort informiert und auch die Firma angewiesen, keinen Total-Rückschnitt zu machen, im Dammbereich unten alles stehen zu lassen! (Herr Warns: 0171 7405933)

Fazit: Bei mir ist auf einer Grenzlänge zur Bahn von ca. 40 m alles wech!!
6 Stunden Arbeit, Telefonate, keine Mittagsruhe –  Mist!!!!!!!!!!!!!!